Neuigkeiten aus dem Archiv

OSTERN IN MEDJUGORJE

Auch in diesem Jahr versammelte sich in Medjugorje eine große Zahl von Pilgern, die gemeinsam mit den Pfarrangehörigen an der Liturgie des österlichen Triduums teilnahmen. In diesen Tagen waren in Medjugorje Pilger aus Korea, Brasilien, Spanien, Frankreich, Italien und Deutschland, aus Portugal, der Ukraine, aus der Slowakei, aus dem Libanon, aus Japan, aus den USA, aus Irland, Österreich und Rumänien anwesend.  (photo)

Objavljeno: 09.04.2012.

DER HERR IST WAHRHAFT AUFERSTANDEN, ALLELUJA!

„Friede sei mit euch! Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch.“

(Johannes 20,21)

 

Allen Pfarrgemeindemitgliedern, Pilgern, Freunden, Wohltätern und allen Menschen guten willens:

Frohe und gesegnete Ostern!

Der Pfarrer und die Franziskaner
(photo)

 Uskrsna cestitka 2012 - Fra Petar Vlasic

Objavljeno: 07.04.2012.

Die drei heiligen Tage der Karwoche in Medjugorje

Gründonnerstag, 5. April – An dem Tag, an dem sich die Kirche an die Einsetzung des heiligen Altarssakramentes und des Priestertums erinnert, ist es nur erlaubt, zwei heilige Messen zu feiern: die hl. Messe, bei der das Chrisamöl geweiht wird und die hl. Messe als Erinnerung an das Letzte Abendmahl. Die Messe, bei der in der katholischen Kirche das Chrisamöl geweiht wird, darf nur der Bischof mit den Priestern in der Bischofskirche oder der Kathedrale feiern. Deswegen ist in Medjugorje am Vormittag keine hl. Messe und keine Beichtgelegenheit. Der Rosenkranz beginnt in der Pfarrkirche von Medjugorje um 17 Uhr. Um 18 Uhr wird die heilige Messe als Erinnerung an das Letzte Abendmahl des Herrn feierlich begangen. Nach der hl. Messe haben die Gläubigen Gelegenheit zur Anbetung und zum stillen Gebet vor dem Ausgesetzten Allerheiligsten bis Mitternacht. Beichtgelegenheit ist von 16 Uhr bis zum Beginn der Messfeier.

Objavljeno: 04.04.2012.

Mitglieder des Obdachlosenheimes aus Rijeka „Ruža svetog Franje“ in Medjugorje

40 Volontäre, Mitglieder und Sympathisanten des Hauses für Obdachlose „Ruža sv. Franje“ waren vom 31. März bis zum 2. April 2012 in Medjugorje, um sich bei der Königin des Friedens für die fünfjährige Aufnahme und Tätigkeit im Haus für Obdachlose zu bedanken. Siniša Pucić, einer der Volontäre aus dem genannten Haus und Hauptredakteur der Zeitschrift „Ulićne svetiljke“ (Straßenlaternen), sprach für Radio Mir Medjugorje über ihre Wallfahrt und über ihr Haus. Das Ziel der Arbeit im Obdachlosenheim ist nicht nur die allernotwendigste Unterbringung  für die Nacht, vielmehr sollen die Obdachlosen vor allem fähig werden, sich - je nach körperlichen und anderen Fähigkeiten der Benützer - in der Gesellschaft zu integrieren, indem man mit ihnen ein Programm der Arbeitstherapie und Rehabilitation durchmacht. „Die Wallfahrt ist eine gute Gelegenheit für alle, die neu bei uns sind, dass sie unsere Arbeitsweise besser kennenlernen. Medjugorje ist für uns alle immer ein willkommener Wallfahrtsort“, sagte Siniša. 

Objavljeno: 03.04.2012.

Exerzitien für geistliche Schwestern aus Kroatien und Bosnien-Herzegowina in Medjugorje

In Medjugorje wurden am 31. März Exerzitien für Franziskanerinnen aus Kroatien und Bosnien-Herzegowina, die in Gesundheits- und Sozialeinrichtungen tätig sind, abgehalten. 40 Schwestern nahmen daran teil. Das Thema war: „Das Leiden, die geheimnisvolle Sprache Gottes“. Die Exerzitien leitete Pater Dr. Miljenko Šteko. Eine der Teilnehmerinnen, Schwester Andrea Nazlić, eine Franziskanerinnen-Schulschwester, die im Krankenhaus in Split beschäftigt ist, sagte: „Wir arbeiten mit Menschen, die Leiden zu ertragen haben, darum haben wir dieses Thema gewählt. Es ist Zeit, dass wir uns besinnen und darüber nachdenken. Dieser Ort führt uns in besonderer Weise zu uns selbst.“

Objavljeno: 02.04.2012.

Statistik für März 2012

 

Anzahl der ausgeteilten hl. Kommunionen  92.300

Anzahl der Priester in Konzelebration 1739 (56 täglich im Durchschnitt)

Objavljeno: 01.04.2012.

Der Passionssonntag

In der Diözese Mostar-Duvno ist es seit langem Brauch, dass man die ganze Woche vom 5. Fastensonntag (Passionssontag) bis zum Palmsonntag dem Gebet gegen das Fluchen in unserem Volk widmet. Alle Pfarrangehörigen und die Pilger in Medjugorje sind aufgerufen, diese ganze Woche ihre Gebete, besonders den Kreuzweg am Freitag, Gott als Genugtuung für die Beleidigungen, die man Ihm durch das Fluchen zufügt, darzubringen. Am Palmsonntag, am Sonntag des Leidens Christi, beginnt die Karwoche, der Höhepunkt der Vorbereitung auf das Fest der Auferstehung des Herrn. In Medjugorje beginnt am Palmsonntag, dem 1. April, die Feier der Liturgie bei den Fundamenten der Alten Kirche um 10.30 Uhr. Danach geht man in Prozession in die Kirche zum hl. Jakobus, wo auch die hl. Messe vom Leiden Christi gefeiert wird. Die  Meßfeiern in der Kirche sind um 7, 8 und um 18 Uhr. Bei allen Gottesdiensten werden die Palmzweige gesegnet. Um 14 Uhr wird der Rosenkranz auf den Erscheinungsberg gebetet. Am Tag vor dem Palmsonntag, am 31. März, wird um 18 Uhr eine Jugendmesse gefeiert. Die „Frama“ von Medjugorje wird diese hl. Messe mit ihren Liedern verschönern.

Objavljeno: 29.03.2012.

Das große Osterei ist wieder aufgestellt.

Am Montag, dem 26. März 2012, wurde auf dem Vorplatz der Kirche zum hl. Jakobus in Medjugorje erneut das große Osterei aufgestellt, ein Geschenk der Gespanschaft Koprivnica – Križevač an Medjugorje. Bei der Feier waren Pater Marinko Šakota, Franziskanerpater in Medjugorje, sowie Herr Ivo Jerkić, der Bürgermeister von Čitluk, Velimir Pleša, der Generalkonsul der Republik Kroatien in Mostar, der Gebietsleiter der Gespanschaft von Koprivnica – Križevač, Darko Koren, und Vertreter des Touoristenvereines der Gespanschaft Koprivnica – Križevač anwesend. Es handelt sich dabei um das Projekt der Bemalung von großen Osteiern in der Art der Naiven Kunst, das im touristischen Zentrum Koprivnica – Križevač erdacht wurde. Das Osterei wurde der Pfarre Medjugorje als Teil des Projektes „Osterei von Herzen“, das im Jahr 2007 begann, geschenkt mit dem Wunsch, dass das große Osterei in ganz Kroatien und in den Städten  Europas und der Welt eine Botschaft der Liebe, des Friedens und der Freundschaft bringen möge.

Objavljeno: 27.03.2012.

Der Trainer von Machester City Roberto Mancini in Medjugorje

Der Trainer von Machester City, Roberto Mancini, kam mit seiner Familie zu einem zweiwöchigen Besuch nach Medjugorje. Er nahm am liturgischen Gebetsprogramm teil, besuchte die Gebetsstätten von Medjugorje und sprach mit den Franziskanern von Medjugorje. Im Informationszentrum Mir Medjugorje hielt er eine Konferenz für Journalisten ab, bei der er über seine Gründe, Medjugorje zu besuchen und über einige Details aus der Welt des Sportes sprach. Am Beginn sagte er, dass dieser Besuch in Medjugorje die Erfüllung einer Entscheidung ist, die er schon lange getroffen hatte. Das erste Mal hat er von Medjugorje von einem Priester aus Genua gehört, vor mehr als 25 Jahren.  „Ich glaube, dass es sich um einen besonderen Ort handelt, ich bin wirklich glücklich.“, sagte Roberto Mancini. Als er über die  Bedeutung der Geistigkeit im alltäglichen Leben und über die Fußballkarriere, besonders über die Trainerkarriere sprach, betonte Mancini, dass der Glaube eine große Bedeutung in seinem Leben hat. Zum Schluss betonte er, dass plane, wieder nach Medjugorje zu kommen, denn es ist für ihn ein besonderer Ort.

Objavljeno: 27.03.2012.

Griechisch–katholische Ordensschwestern aus der Ukraine in Medjugorje

Eine Gruppe von 64 griechisch-katholischen Ordensschwestern aus 14 verschiedenen Orden aus der Ukraine weilte vom 12. bis 15. März 2012  zum ersten Mal in Medjugorje. Der Organisator der Wallfahrt, Pater Petro Kobalj, nimmt auch regelmäßig an den Seminaren für Priester in Medjugorje teil. „Die Schwestern wollten eine Reise nach Medjugorje unternehmen, um über diesen Ort in der Ukraine Zeugnis ablegen zu können, denn viele von ihnen arbeiten in Häusern der Barmherzigkeit. Sie wollen die Gebete erlernen, um sie dann in die Klöster zu bringen, in denen sie wirken. „Sie haben in Medjugorje gesehen, was eine lebendige Kirche  ist.“, sagt Pater Petro. Über ihre eigenen Erfahrungen in Medjugorje und über ihre Orden sprachen Sr. Marija, Sr. Ljubomira , Sr. Tadeja und Sr. Nazarija. Sr. Marija gehört dem Orden zum hl. Josef an. Sie berichtete uns, dass sie mit Worten nicht beschreiben kann, was sie in Medjugorje verspürt hat: „Ich glaube, dass das, was sich ereignet hat, ein Wunder ist. Vor meiner Reise nach Medjugorje hatte ich arge Schmerzen in meiner Wirbelsäule. Die Ärzte haben getan, was sie konnten. Meine Mitschwester hat mich ermutigt und gesagt, dass alles in Ordnung gehen wird und daß wir getrost nach Medjugorje reisen können. Ich sagte, dass ich nicht einmal ordentlich gehen, geschweige denn reisen kann. Auf der Reise hatte ich Scherzen; aber dank der Hilfe Gottes kam ich nach Medjugorje.“ Sie berichtet, dass sie ein großes Wunder erlebt hat, denn sie hat sogar den Kreuzberg erklommen. Sr. Ljubomira aus dem Orden der „Unbefleckten Jungfrau Maria“ sagte, dass sie dank Medjugorje eine Gebetsgruppe haben.  „Ich bin der Königin des Friedens besonders dankbar, denn ich habe hier ihre Anwesenheit tief empfunden, sie hat mir den Frieden in meinem Herzen wieder gegeben.“, fügte Sr. Ljubomira hinzu.

Objavljeno: 19.03.2012.

Mirjana Soldo hatte am 18. März 2012 die jährliche Erscheinung

Die Seherin Mirjana Dragicevic-Soldo hatte vom 24. Juni 1981 bis zum 25. Dezember 1982 tägliche Erscheinungen. Während der letzten täglichen Erscheinung sagte ihr die Muttergottes, als sie ihr das 10. Geheimnis anvertraute, dass sie ihr einmal jährlich, und zwar am 18. März, erscheinen wird. So war es während all dieser Jahre und so auch in diesem Jahr.
Mehrere tausend Pilger  haben sich zum Rosenkranzgebet am „Blauen Kreuz“ versammelt. Die Erscheinung begann um 14:00   und dauerte bis 14:05.
Liebe Kinder! Ich komme unter euch, weil ich eure Mutter, eure Fürsprecherin, sein möchte. Ich möchte das Bindeglied zwischen euch und dem himmlischen Vater, eure Vermittlerin, sein. Ich möchte euch an den Händen nehmen und im Kampf gegen den unreinen Geist mit euch schreiten. Meine Kinder, weiht euch mir ganz. Ich werde eure Leben in meine mütterlichen Hände nehmen, und ich werde sie den Frieden und die Liebe lehren und dann meinem Sohn übergeben. Von euch fordere ich, dass ihr betet und fastet, denn nur so werdet ihr wissen, wie ihr durch mein mütterliches Herz auf rechte Weise für meinen Sohn Zeugnis ablegen könnt. Betet für eure Hirten, dass sie, vereinigt in meinem Sohn, immer das Wort Gottes froh verkünden können. Ich danke euch.

Objavljeno: 18.03.2012.

Bischof aus Mozambique in Medjugorje

Msrg. Adriano Langa, Bischof der Diözese Inhambane in Mozambique, weilte in diesen Tagen in Medjugorje. Das ist sein zweiter Besuch. Sein erster Besuch war Mitte der Neunziger Jahre, mehr aus Neugier. Er hatte über Medjugorje von Mitbrüdern der Franziskaner aus der herzegowinischen Provinz gehört, die im Kongo ihren Dienst tun. In einem ausführlichen Gespräch mit Radio „MIR“ Medjugorje sagte der Bischof unter anderem: „Dieser zweite Besuch ist meine eigene Initiative, denn ich habe Medjugorje als einen Ort des Gebetes kennengelernt und wollte zum Gebet hierher kommen.“ Über die in Medjugorje verbrachte Zeit sagt der Bischof: „Hier erlebte ich Tage in Stille. Mein tägliches Programm war die hl. Messe am Morgen, dann der Kreuzweg und am Abend das liturgische Gebetsprogramm der Pfarre. Ich sage allen, dass Medjugorje ein Ort ist, den man kennenlernen muss, denn Medjugorje lädt uns zum Gebet ein, Medjugorje ist ein Ort der Begegnung mit Gott“ – so sagte der Bischof aus Mozambique.

Objavljeno: 17.03.2012.

Mitglieder der Gemeinschaft „Totus Tuus“ in Medjugorje

In Medjugorje begegneten wir rund fünfzig Jugendlichen aus der Gemeinschaft „Totus Tuus“, einer marianischen Laienbewegung aus Deutschland. Mit ihnen kam der Priester Joachim Federchen, der bei Radio „Mir“ Medjugorje zu Gast war. Er wirkt als Kaplan in einer Pfarre, gehört aber der Gemeinschaft „Totus Tuus“ an, in der er auch seine Berufung erhalten hat. Die Entstehung der Gemeinschaft ist eng mit Medjugorje verbunden. Ein junges Ehepaar aus Deutschland hat 1989 während seines Sommerurlaubs in Kroatien auch Medjugorje besucht. Obwohl sie keine Beziehung zu Gott und auch nicht zur Kirche hatten, wurden sie an diesem Ort von der Liebe Gottes berührt und sie erkannten, dass sie ihr Leben ändern müssen. Nach der Rückkehr nach Deutschland haben sie mit dem Gebet in der Familie begonnen und haben den Sinn der Botschaften der Gospa begriffen. Bald haben sie auch Kontakt mit ihrer Pfarrgemeinde aufgenommen. Nach einiger Zeit haben sie einen kleinen Gebetskreis gegründet, in dem sie einander und andere Menschen zu einem ehrlichen Glaubensleben anspornten. Im Jahre 1994 haben sie eine Pilgerreise nach Medjugorje für Jugendliche organisiert. Diese Pilgerreise mit etwa 70 Jugendlichen war entscheidend für viele folgende Pilgerreisen und auch für die Gemeinschaft selber. Aus diesen Pilgerreisen entstanden Gebetsgruppen in mehreren Städten. Während des Jahres 1994 bildete sich ein Kreis von Menschen, die den Wunsch hatten, sich mehr in den Dienst Gottes zu stellen und sich den Anliegen der Königin des Friedens zur Verfügung zu stellen. Von 1995 an begann diese Gruppe in ihrer Umgebung Zeugnis für die Liebe Gottes abzulegen. 1997 wurde das Werk und die Arbeit dieser Gruppe dem Bischof vorgestellt. Er war davon begeistert, machte ihnen Mut zu weiteren Aktivitäten und gab ihnen seinen Segen zur weiteren Fortsetzung ihrer Arbeit. Aus dieser Begegnung erwuchs auch der Name „Totu Tuus“, was übersetzt heißt: „Ganz Dein“. „Wir sehen Medjugorje als eine große Gnade für unsere Zeit. Schon dreißig Jahre lang kommt die Mutter zu uns und führt uns zum Vater“, sagte der Priester Joachim.

Objavljeno: 16.03.2012.

78 Jahrestag der Errichtung des Kreuzes auf dem Kreuzberg

Am Freitag, dem 16. März 2012, sind 78 Jahre seit der Errichtung des Kreuzes auf dem Krizevac und der Feier der ersten hl. Messe unter diesem Kreuz vergangen. Vom 21. Jänner 1934, dem Tag der Entscheidung, daß das Kreuz anlässlich des Jubiläumsjahres unserer Erlösung gebaut wird, die der damalige Pfarrer Pater Bernardin Smoljan den Pfarrangehörigen vorgestellt hat, bis zur tatsächlichen Errichtung dauerte es nur 52 Tage. Den Entwurf für das  Kreuzdenkmal erarbeitete Ing. Šimun Boras aus Mostar, die Ausführung koordinierte Ante Dugandžić-Redžo aus Medjugorje. Der Pfarrer schrieb in seinem Bericht unter anderem: „Am 16. März begab sich um 9 Uhr nach der hl. Messe eine imposante Prozession auf den Kreuzberg, bei der folgende Gruppen teilnahmen: Mitglieder des Dritten Ordens und die Bruderschaft des Namens Jesu mit ihren Vereinsfahnen, die Schüler, die Geistlichkeit und viel Volk. Unter ununterbrochenem Geläute der Kirchenglocken, Böllerschüssen, Rosenkranzgebet und dem Singen der Litanei und der sieben Schmerzen der Gottesmutter bewegte sich eine lange Prozession auf den Berg, dessen Gipfel schon von vielen Leuten besetzt war, die das Herbeiströmen des Volkes von allen Seiten und den Aufstieg der Prozession auf den Berg beobachteten. ( ) Um 10 Uhr begannen die Feierlichkeiten. Ich habe vor dem anwesenden Volk eine entprechende Rede gehalten, das Schreiben des hochwürdigen Bischofs und andere Grußschreiben, die wir erhalten hatten, vorgelesen. Danach habe ich die feierliche Weihe des hl. Kreuzes vorgenommen und unter tosendem Beifall den Namen Šipovac (Granatapfelberg) in Križevac (Kreuzberg) geändert. Nach der Weihe hat der Pfarrer von Studenci, Pater Grgo Vasilj, die hl. Messe gefeiert und die Predigt gehalten.“ Schon ein Jahr danach, am 12. April 1935, wurde eine Bußprozession auf den Krizevac und danach eine Festmesse eingeführt. Im September 1935 wurde die Feier des Festes der Kreuzerhöhung eingeführt, so wie es der Ortsbischof Pater Alojzije Mišić verordnet hatte. In den vergangenen drei Jahrzehnten wurde der Kreuzberg zum ununterbrochenen Pilgerweg vieler Besucher, die als Pilger nach Medjugorje kommen. Jeden Freitagnachmittag gehen die Pfarrangehörigen und die Pilger zu Fuß auf den Kreuzberg und beten den Krezweg.

Objavljeno: 14.03.2012.

19. internationale Begegnung der Leiter der mit Medjugorje verbundenen Friedenszentren, Gebets- und karitativen Gruppen

Die 19. internationale Begegnung der Leiter von Pilgergruppen, Friedenszentren, von Gebets- und karitativen Gruppen, die in Verbindung mit Medjugorje sind, ist zu Ende gegangen. Diese Begegnung fand vom 4. bis 8. März 2012 in Medjugorje statt. Mehr als 300 Teilnehmer  aus Brasilien, Irland, England, aus den USA, aus Deutschland, der Schweiz, aus Österreich, Portugal, Frankreich, Polen, Lettland, aus der Ukraine, aus Tschechien, Slowenien, Kroatien aus Italien (woher die Mehrzahl kam) haben daran teilgenommen. Das Thema der Begegnung war: „Ich glaube Herr, hilf meinem Unglauben!“ Die Teilnehmer haben an Vorträgen, an Gesprächen mit den Vortragenden und mit den Priestern aus Medjugorje, am abendlichen Gebets- und Liturgieprogramm und anderen für sie organisierten Programmen teilgenommen. Vortragende waren Pater Marinko Šakota, Pater Ante Vučković und Pater Dario Dodig. Koordinator war Pater Danko Perutina.          

Objavljeno: 11.03.2012.