Neuigkeiten aus dem Archiv

Erster Jahrestag vom Tod des Pater Petar Vlašiċ

Am Freitag, dem 6. November 2013 begehen wir den ersten Jahrestag vom Tod des Paters Petar Vlašiċ, dem ehemaligen Pfarrer von Medjugorje.  An diesem Tag wird für ihn eine hl. Messe um 18 Uhr in der Pfarrkirche zum hl. Jakobus in Medjugorje gefeiert. Pater Petar starb nach schwerer Krankheit in seinem 75. Lebensjahr, im 51. Jahr seines Ordenslebens und im 47. Jahr seit seiner Priesterweihe. Er übernahm den Dienst als Pfarrvikar, als Pfarrer, als Guardian und als Definitor. In Medjugorje war er seit dem Jahre 1999 und den Dienst als Pfarrer übernahm er im August 2007 bis zu seinem Tod. Er ist auf dem Friedhof Kovaċica begraben. Pater Petar war auch Kaplan in Humac und in Posušje. Von 1967 bis 1969 in Rasno,  von 1969 bis 1977 war er Pfarrer in Kongori und von 1977 bis 1983 war er Definitor  der Provinz. Von 1981 bis 1988  war Kaplan in Posušje, von 1983 bis 1985 war er Pfarrer in Ljuti Dolci und von 1985 bis 1988 war er Guardian und Pfarrer in Mostar. 1988 war er Pfarrer in Široki Brijeg, von 1988 bis 1991 war er Pfarrer in Blagaj, von 1991 bis  1999, von 1999  bis 2007 Pfarrvikar und vom 25. August   bis zu seinem Tode war er Pfarrer in Medjugorje.
 

Objavljeno: 04.11.2013.

Erzbischof John Barwa aus Indien in Medjugorje

Unlängst hat John Barwa aus Indien Medjugorje zum ersten Mal besucht, er ist Erzbischof der Erzdiözese Cuttack  Bhubaneswar und Odishi. Dem Erzbistum  obliegen 11 Millionen Menschen von denen 70.000  der katholischen Kirche angehören. Er kam mit einer Gruppe von  43 Pilgern aus China nach Medjugorje. Einige der Pilger leben in den USA, in Kanada in Malaysien und in Honkong. Er sagt, dass Medjugorje in der ganzen Welt bekannt ist: „ Die ersten  Eindrucke sind wahrhaft wunderbar. Das ist ein Ort, wo die Mutter Maria wahrhaft anwesend ist. Die Menschen sind  sich hier einig mit dem Gefühl, dass Maria unsere Mutter ist und sie teilen  bereitwillig  diese lebendige Erfahrung mit allen Pilgern. Deswegen bin ich sehr stolz auf  Medjugorje und sehr glücklich.“  Sagte Erzbischof John und ebenso sagte er, dass ihn die Beichte  in Medjugorje am meisten beeindruckt. „Hier sind die beichten nicht oberflächlich, sondern sehr tief.  Bei den Beichten, konnte ich die Aufrichtigkeit die Tiefe erfahren und das ist eine mächtige Erfahrung. Hier gibt es Bekehrungen. Die Gottesmutter stärkt  uns bei der Bekehrung, bei der Beichte und das finde ich hier,  Menschen, die jahrelang nicht gebeichtet haben, das erfahren sie hier sehr tief, da kann eine Veränderung  passieren, eine Umwandlung.

Objavljeno: 03.11.2013.

Statistik für Oktober 2013

Anzahl der ausgeteilten hl. Kommunionen 211 500

Anzahl der Priester in Konzelebration 3914 (126 täglich im Durchschnitt)

Objavljeno: 01.11.2013.

Auch weiterhin viele Pilger in Medjugorje

Viele Pilger aus allen Teilen der Welt haben auch im Monat Oktober Medjugorje besucht. Das hat auch  zu Beginn des Monates November angedauert, während die Feiern von Allerheiligen und Allerseelen stattfanden. Das Informationsbüro von Medjugorje verzeichnete an diesen Tagen Pilger aus dem Ausland und das aus Spanien, Slowenien, Italien, Frankreich, Kanada, Deutschland, Österreich, aus der Schweiz, der Ukraine, England, aus den USA, Brasilien Irland, Korea, aus Belgien, Venezuela, Portugal, außer ihnen waren Ende Oktober Jugendliche aus Zagreb, die meisten aus der Pfarre zum hl. Rosenkrauz. Sie hatten  eine zweitägige geistige Erneuerung, die von sechs Dominikaner-Studenten geleitet wurden, Der Besuch des Erscheinungs- und des Kreuzberges  waren erfüllt mit Rosenkranzgebet bzw. mit dem Kreuzweg. Das ganze liturgische Abendprogramm konnte im Oktober vom Außenaltar hinter der Pfarrkirche zum hl. Jakobus  gefeiert werden, wie an Sommertagen.
 

Objavljeno: 31.10.2013.

Feierlichkeiten zu Allerheiligen und Allerseelen in Medjugorje

Zu Allerheiligen und zu Allerseelen werden die Gräber und die letzten Ruhestätten zu Orten unserer Dankbarkeit und des Gedenkens. Traditionsgemäß besuchen wir den Friedhof und gedenken unserer Verstorbenen an ihren Gräbern im Gebet. Zu Allerheiligen und zu Allerseelen werden in allen Friedhöfen der Pfarre Medjugorje hl. Messen gefeiert. Die ehemaligen Pfarrangehörigen, die außerhalb der Pfarre  wohnen, besuchen an diesen Tagen die Pfarre. In Medjugorje sind aber auch zahlreiche Pilger aus verschiedenen Teilen der Welt

Objavljeno: 30.10.2013.

Leo Palladinetti aus Italien: „Die Botschaften von Medjugorje sind Botschaften für die ganze Welt

In Medjugorje weilen auch Ende Oktober Pilger aus vielen Ländern. Das Informationsbüro verzeichnet Pilgergruppen aus Italien, Österreich, Korea, Frankreich, den USA, aus Deutschland, Slowenien, Belgien und der Ukraine, aus Irland, Portugal, Spanien, Venezuela, Kanada, England und aus der Schweiz. Leo Palladinetti kommt aus dem Senegal, aus Ancona und aus Italien. Nach seiner Beschäftigungszeit, die er als Polizeigehilfe verbracht hat, ist er nun im Ruhestand. Nach Medjugorje kommt er schon seit 1984.

Objavljeno: 29.10.2013.

A.W. Mozart „Requiem in Medjugorje

Anlässlich des Festes Allerheiligen und Allerseelen wird der akademische Chor „Pro musica“  von Mostar am 30.  Oktober 2013 um 19.30 Uhr das Requiem von W. A. Mozart in der Kirche zum hl. Jakobus in Medjugorje aufführen.  Mitwirkende sind  Solisten der Oper des kroatischen Nationaltheaters in Osijek. Jasna Komendanović singt Sopran, Iskra Stanojevič Mezosopran, Ladislav Vrgoč Tennor und Berislav Puškarić Bass. Der Akademische Chor „Pro musica“ aus Mostar singt unter der Leitung des Chorleiters Dragan Filipović,  Prof. Marijana Pavlović ist  Korrepetitorin des kroatischen  Nationaltheaters in Osijek, sowie eine symphonische  Zusammensetzung  des  Kammerorchester   in Mostar. Dirigent ist Filip Pavišić. Der Eintritt ist frei.  Am Vortag, dem 29. Oktober findet in der Kirche des hl. Matthäus am Bergwerk in Mostar um 19 Uhr eine Aufführung statt. 
 

Objavljeno: 26.10.2013.

Der ungarische Pianist und Virtuose Gergely Boganyi gab in Medjugorje ein Klavierkonzert

Gestern Abend gab der weltbekannte  Pianist Gergely Boganyi aus Ungarn im sogenannten gelben Saal zum seligen Papst Johannes Paul II. in Medjugorje ein Benefizkonzert aus Dankbarkeit an die Gospa. Neben Boganyi nahm an dem Konzert, bei dem freiwillige Spenden für die Belange des Mutterdorfes in Biakovići eingesammelt wurden, auch der Jungendchor aus Šurmanci teil, der das Konzert  mit der „Ungarischen Rapsodie“ von Johannes Brahms  eröffnete. (fotos)

Objavljeno: 25.10.2013.

Pater Miljenko Šteko neuer Vorsitzender der Provinziale des OFM

Bei der 11. allgemeinen Versammlungskonferenz der Franziskaner Europas  (OFM - UFME), die in Rom vom 21. bis 25. Oktober stattfindet und bei der 49 Provinziale des Ordens der Franziskaner  Europas teilnehmen, sie ist die vierte Konferenz der Sekretäre und die fünfte Konferenz der Generaldefinitoren.  Pater Dr. Miljenko Šteko wurde zum Vorsitzenden der Konferenz erwählt. Er ist der derzeitige Provinzial der franziskanischen Provinz  der Herzegowina mit dem Sitz in Mostar.

Objavljeno: 25.10.2013.

Benefizkonzert von Gergely Boganyi für das Mutterdorf in Medjugorje

Am Donnerstag, dem 24. Oktober bringt der weltberühmte Pianist Gergely Boganyi aus Ungarn im sogenannten Gelben Saal des seligen Papstes Johannes Paul II. in Medjugorje (Pfarrsaal hinter der Kirche) ein Benefizkonzert aus Dankbarkeit gegenüber  der Gospa zur Aufführung. Der Betrag aus den freiwilligen Spenden wird dem Mutterdorf in Biakovići ausgehändigt. Alle Pfarrangehörige, dir Bewohner der Umgebung und die Pilger sind eingeladen, Gäste dieses Konzertes zu sein, damit auch wir der Gospa unsere Dankbarkeit zeigen.

Objavljeno: 23.10.2013.

Pilgererfahrungen in Medjugorje

Der italienische Priester Giuseppe Sometti ist schon seit 40 Jahren als Missionar in Brasilien. Er sprach mit uns über die Missionen aber auch über seine Erfahrungen in Medjugorje. Er war 1985 zum ersten Mal in Medjugorje. Pater Giuseppe war sehr gerührt, als er von den Erscheinungen der Gospa hörte, aber er war auch kritisch, weil er damals noch paranormale psychologische Phänomene studierte. Er arbeitet mit Süchtigen und verlassenen Kindern. Über seine Anfänge sagte er:

Objavljeno: 21.10.2013.

Damir Agičić aus Slavonski Brod: „In Medjugorje haben wir geistig Kraft bekommen“

Damir Agičić aus Slavonski Brod war vor 30 Jahren zum ersten Mal auf Pilgerreise in Medjugorje. Seit her kommt er öfter im Jahr mit seiner Familie oder mit Pilgergruppen zur Königin des Friedens. Die ersten Nachrichten über Medjugorje hat er von seinem Studienkollegen schon in den ersten Tagen der Erscheinungen gehört. Da hat er mit seiner Frau darüber gesprochen und sie haben noch auf der Hochzeitsreise bei einem mehrtägigen Aufenthalt am Meer im Mai 1983 beschlossen, Medjugorje zu besuchen um alles selbst an Ort und Stelle zu erfahren.

Objavljeno: 18.10.2013.

Gregorie Ahangbonon aus Benin: „Medjugorje ist ein ungewöhnlich besonderer Ort“

Pater Lionello Melchiori und Gregorie Achangbonon weilten in Medjugorje. Pater Lionello gehört zu den Afrikanischen Missionen, derzeit lebt er aber in Genua.  Er sagt, Gregorie habe eine besondere Berufung von Gott. Seine Sendung besteht darin,  dass er Gott in den Kranken zu entdecken sucht und die fand er bei den Allerverlassensten. Diese Aktivität hat Gregorie vor 30 Jahren begonnen. Er ist aus Benin aber seit 1971 lebt er an der Elfenbeinküste. Er ist verheiratet und Vater von sechs Kindern.

Objavljeno: 15.10.2013.

Oktober in Medjugorje

Seit Anfang Oktober, dem Monat der auf besondere Weise der Gottesmutter geweiht ist, strömen immer mehr Pilgergruppen aus allen Teilen der Welt nach Medjugorje. Das Informationsbüro verzeichnet  Gruppen aus Ungarn, Deutschland, Österreich, Spanien, Tschechien, aus der Slowakei, Polen, Frankreich, Italien, England Irland, aus den USA,Belgien, Rumänien, aus der Ukraine, der Schweiz, Kanada und natürlich auch aus Kroatien und der Herzegowina. Wir begegneten Pater Domagoj Šumanović als Pilger aus Slavonski Brod. Von Medjugorje hat er schon in den ersten Tagen der Erscheinungen von einem Freund  gehört. Er kam 1981 mit einer Gruppe im Autobus aus Slavonski Brod.

Objavljeno: 12.10.2013.

Zu Fuß aus der Schweiz nach Medjugorje

Nach drei Wochen Fußmarsch kam der Priester Jilles Hodni aus der Schweiz in Medjugorje an. Er ist schon seit 26 Jahren Pfarrer in einem Tal in der Schweiz. Sein Bischof will ihn in eine andere Pfarre versetzen, darum hat er es vorgezogen, zuerst nach Medjugorje zu gehen, wo er das erste Mal vor 25 Jahren war. Zunächst hat das keinen großen Eindruck auf ihn gemacht, weil er allein war und nur für einen Tag. „ Später habe ich darüber nachgedacht, dass Medjugorje doch ein Ort  großer Gnaden ist, weil Maria dort auf besondere Weise gegenwärtig ist. Ich hätte auch nach Santiago di Compostella gehen können, aber ich habe mich dann entschlossen, drei Wochen lang allein zu Fuß nach Medjugorje zu gehen, um bei der Mutter zu sein.

Objavljeno: 10.10.2013.