Neuigkeiten aus dem Archiv

Pilgererfahrungen in Medjugorje

Der italienische Priester Giuseppe Sometti ist schon seit 40 Jahren als Missionar in Brasilien. Er sprach mit uns über die Missionen aber auch über seine Erfahrungen in Medjugorje. Er war 1985 zum ersten Mal in Medjugorje. Pater Giuseppe war sehr gerührt, als er von den Erscheinungen der Gospa hörte, aber er war auch kritisch, weil er damals noch paranormale psychologische Phänomene studierte. Er arbeitet mit Süchtigen und verlassenen Kindern. Über seine Anfänge sagte er:

Objavljeno: 21.10.2013.

Damir Agičić aus Slavonski Brod: „In Medjugorje haben wir geistig Kraft bekommen“

Damir Agičić aus Slavonski Brod war vor 30 Jahren zum ersten Mal auf Pilgerreise in Medjugorje. Seit her kommt er öfter im Jahr mit seiner Familie oder mit Pilgergruppen zur Königin des Friedens. Die ersten Nachrichten über Medjugorje hat er von seinem Studienkollegen schon in den ersten Tagen der Erscheinungen gehört. Da hat er mit seiner Frau darüber gesprochen und sie haben noch auf der Hochzeitsreise bei einem mehrtägigen Aufenthalt am Meer im Mai 1983 beschlossen, Medjugorje zu besuchen um alles selbst an Ort und Stelle zu erfahren.

Objavljeno: 18.10.2013.

Gregorie Ahangbonon aus Benin: „Medjugorje ist ein ungewöhnlich besonderer Ort“

Pater Lionello Melchiori und Gregorie Achangbonon weilten in Medjugorje. Pater Lionello gehört zu den Afrikanischen Missionen, derzeit lebt er aber in Genua.  Er sagt, Gregorie habe eine besondere Berufung von Gott. Seine Sendung besteht darin,  dass er Gott in den Kranken zu entdecken sucht und die fand er bei den Allerverlassensten. Diese Aktivität hat Gregorie vor 30 Jahren begonnen. Er ist aus Benin aber seit 1971 lebt er an der Elfenbeinküste. Er ist verheiratet und Vater von sechs Kindern.

Objavljeno: 15.10.2013.

Oktober in Medjugorje

Seit Anfang Oktober, dem Monat der auf besondere Weise der Gottesmutter geweiht ist, strömen immer mehr Pilgergruppen aus allen Teilen der Welt nach Medjugorje. Das Informationsbüro verzeichnet  Gruppen aus Ungarn, Deutschland, Österreich, Spanien, Tschechien, aus der Slowakei, Polen, Frankreich, Italien, England Irland, aus den USA,Belgien, Rumänien, aus der Ukraine, der Schweiz, Kanada und natürlich auch aus Kroatien und der Herzegowina. Wir begegneten Pater Domagoj Šumanović als Pilger aus Slavonski Brod. Von Medjugorje hat er schon in den ersten Tagen der Erscheinungen von einem Freund  gehört. Er kam 1981 mit einer Gruppe im Autobus aus Slavonski Brod.

Objavljeno: 12.10.2013.

Zu Fuß aus der Schweiz nach Medjugorje

Nach drei Wochen Fußmarsch kam der Priester Jilles Hodni aus der Schweiz in Medjugorje an. Er ist schon seit 26 Jahren Pfarrer in einem Tal in der Schweiz. Sein Bischof will ihn in eine andere Pfarre versetzen, darum hat er es vorgezogen, zuerst nach Medjugorje zu gehen, wo er das erste Mal vor 25 Jahren war. Zunächst hat das keinen großen Eindruck auf ihn gemacht, weil er allein war und nur für einen Tag. „ Später habe ich darüber nachgedacht, dass Medjugorje doch ein Ort  großer Gnaden ist, weil Maria dort auf besondere Weise gegenwärtig ist. Ich hätte auch nach Santiago di Compostella gehen können, aber ich habe mich dann entschlossen, drei Wochen lang allein zu Fuß nach Medjugorje zu gehen, um bei der Mutter zu sein.

Objavljeno: 10.10.2013.

Ein Priester aus der Südafrikanischen Republik: „Meine Priesterberufung ist sie Frucht von Medjugorje“

Wayne Weldschidt, ein Priester aus der Südafrikanischen Republik ist zum dritten Mal in Medjugorje. Er schilderte uns, wie seine Priesterberufung eine Frucht von Medjugorje ist.
Es ist bemerkenswert, dass er Betreuer des Heiligtums der Mutter Gottes in Gorme in Afrika ist. Er sieht auch eine enorme Ähnlichkeit zwischen den Botschaften, die dort die Mutter Gottes gab, sie stellte  sich dort als heiliger Tabernakel des Allerhöchsten vor -  und den Botschaften  der Königin des Friedens von Medjugorje. Ein Buch über Medjugorje veränderte sein Leben.

Objavljeno: 08.10.2013.

„Medjugorje ist ein Ort des Gebetes“

Der Tag des hl. Franziskus, Gründer des Ordens der Franziskaner, wurde in Medjugorje am Freitag, dem 4. Oktober feierlich begangen. Die traditionellen Feierlichkeiten vom Heimgang des hl. Franziskus, lateinisch „Memoria Transitus“ genannt, eng verwoben mit den liturgischen Feiern, wurden am Vortag  nach  dem Abendgottesdienst beim Außenaltar der Pfarrkirche des hl. Jakobus feierlich begangen. Die hl. Messe und die Feier vom Heimgang des Heiligen wurden von Pater Stanko Ċosić geleitet. An dieser Feier nahmen auch viele Pilger, die im Oktober, dem Marienmonat in Medjugorje anwesend sind, teil.

Objavljeno: 04.10.2013.

Feiertag des hl. Franziskus

Die Feier des hl. Franziskus, Gründer des franziskanischen Ordens, wird in Medjugorje am Freitag, dem 4. Oktober feierlich begangen. Hl. Messen sind 7.30, 8, und um 18 Uhr. Um 8 Uhr ist eine hl. Messe für den Dritten Orden der Franziskaner.  Der traditionelle Festgottesdienst zum Sterbetag des hl. Franziskus, der auch „Memoria Transitus“ genannt wird, ist Bestandteil der liturgischen Feier, die am Vorabend  des Feiertages, am 3. Oktober nach der hl. Messe vorgenommen wird. Zu dieser Feier kamen zahlreiche Pilger aus aller Welt, aus Österreich, Deutschland, der Schweiz, England, Irland, aus den USA, Kanada Dänemark, Italien, Frankreich, aus Belgien, Spanien, Polen, aus der Tschechei, der Slowakei, aus der Ukraine, aus Mexiko, Brasilien, Vietnam und aus dem Libanon, sie bereiten sich auf diese Feier mit einem Triduum vom Dienstag, vom 1. Oktober mit dem Rosenkranzgebet jeweils um 17 Uhr vor, die hl. Messe ist um 18 Uhr. Das Pfarramt lädt alle Pfarrangehörigen zum gemeinsamen Gebet ein, besonders jene, die der großen Familie der Franziskaner angehören: die geistlichen Schwestern des Franziskaner Ordens, die Mitglieder des Dritten Ordens und die Mitglieder der Jugendgruppe „Frama“.  

Objavljeno: 02.10.2013.

Statistik für September 2013

Anzahl der ausgeteilten hl. Kommunionen 242 500

Anzahl der Priester in Konzelebration 4880 (162 täglich im Durchschnitt)

Objavljeno: 01.10.2013.

Erfahrungen der Teilnehmer der 2. Pilgerfahrt von Behinderten in Medjugorje

Die zweite Pilgerfahrt für Personen mit Behinderung wurde vom 20. Bis 22. September in Medjugorje veranstaltet. Thema des Treffens:  „Lebt euren Glauben“.  Die Initiative zu dieser Begegnung ist eine langjährige Pilgerreise von Sr. Ratislava Ralbovsky mit einer Gruppe Behinderter mit besonderen Bedürfnissen aus Đakovo.
„ Meine Verbindung mit Medjugorje beruht auf einer göttlichen Anregung.  Als ich 1995 nach Đakovo kam, ist mir die Arbeit  für geistige Hilfen im Hause anvertraut worden. Eine meiner ersten Tätigkeiten war die Arbeit mit invaliden Personen.  Wir schlossen uns der Weltorganisation  „Glaube und Licht“ an.  Schon seit dem  Anfang an begannen wir nach Medjugorje zu fahren.  Das war für uns so wie eine Heimkehr in das Haus zu unserer Mutter.

Objavljeno: 25.09.2013.

Zu Fuß von Zagreb nach Medjugorje

Der 29 jährige Bojan Zupanz, ein junger Mann aus Zagreb erreichte nach zehn Tagen am Sonntag, dem 22. September zu Fuß Medjugorje. A begab sich auf den Weg aus Dankbarkeit an die Mutter Gottes für alles, was Sie ihm in seinem Leben erbeten hat. Er hatte nicht geplant, wo er übernachten wird, alle hatte er der Vorsehung Gottes in die Hand gegeben. Bojan war im vergangenen Jahr zum ersten Mal in Medjugorje. „Die Pilgerreise damals  war sehr schön, die hl. Messe, die Predigt, die Gesänge auf dem Erscheinungsberg... jedoch das war  nicht annähernd so schön, wie ich es jetzt erlebt habe“ – sagte Bojan, der sich bei allen bedanken will, die ihm auf diesem Pilgerweg geholfen haben.

Objavljeno: 24.09.2013.

Verlautbarung über die Andacht der Anbetung

Viele Pilger sprechen davon, dass sie die Anbetung  Jesu im Allerheiligsten Sakrament des Altares in Medjugorje am meisten beeindruckt. Ab 1. Oktober  wird daher am Dienstag von
 21 bis 22 Uhr  und nicht am Mittwoch wie bisher die Anbetung Jesu sein. So können die Pilger und die Pfarrangehörigen an der Andacht der Anbetung  am

Dienstag und am Samstag von 21 bis 22 Uhr und am
Donnerstag nach der hl. Messe    teilnehmen.
 

Objavljeno: 23.09.2013.

Die zweite Pilgerfahrt mit behinderten Personen in Medjugorje hat begonnen

Die  zweite Pilgerfahrt  in seiner Art für  behinderte Personen in  Medjugorje findet nun vom 20. Bis 22. September unter dem Motto: „ Živite svoju vjeru“  statt. Die Pilgergruppe umfasst mehr als 460 Teilnehmer, welche von den Pfarrangehörigen der Pfarre Medjugorje verpflegt werden. Auch diesmal wie auch bisher immer zeigen sich die Pfarrangehörigen  sehr großherzig. Sie bezeugen so, warum die Gospa gerade diese Pfarre in besonderer Weise erwählt hat. Die Mehrheit des Programms findet in den  Räumen des Mutterdorfes statt, welches gemeinsam mit der Pfarre Medjugorje und dem Verein „Susret“ aus Čitluk veranstaltet wird. Die Anregung zu dieser Begegnung geht von den langjährigen Pilgerfahrten des Rastislav Ralbowsky mit behinderten Personen aus Đakovo. Das Programm ist mit den Besuchen der Werkstätten,  mit Vorträgen  und Gebetsinhalten voll ausgefüllt. 
 

Objavljeno: 20.09.2013.

2. Pilgerfahrt für Personen mit Behinderung

Die Pilgerfahrt für Personen mit Behinderung  „Živite svoju vjeru“ (Lebt euren Glauben) findet vom 20. Bis 22. September in Medjugorje statt. Wie im vergangenen Jahr wir das Programm in den Räumen  von  Majċino selo  gemeinsam mit dem Pfarrverein „Susret“ aus Ċitluk  abgehalten. Letzterer ist auch der Veranstalter der Begegnung. Das Eintreffen der Teilnehmer ist für die Nachmittagsstunden am Donnerstag, dem 19. September  vorgesehen. Das Programm der Begegnung  wird mit dem Besuch der Werkstätten, mit Vorträgen und Gebetsinhalten ausgefüllt sein. Am Samstag ist in den Morgenstunden auch ein Gebet auf dem Erscheinungsberg vorgesehen und am Sonntag  eine hl. Messe.
 

Objavljeno: 17.09.2013.

Feier der Kreuzerhöhung auf dem Kreuzberg

Am Sonntag, dem 15. September 2013 wurde die Feier der Kreuzerhöhung in Medjugorje festlich begangen. Neben den Pfarrangehörigen nahmen noch zahlreiche Pilger teil. In der Pfarrkirche wurden fünf hl. Messen in kroatischer Sprache gefeiert, um 6, 7, 8, 12, und 19 Uhr. Die feierlichehl. Messe auf dem Kreuzberg um 11 Uhr zelebrierte Pater Ljubo Kurtović. Vor der hl. Messe wurde der Rosenkranz gebetet. „In besonderer Weise ist dieser Berg und dieser Ort durch die Gegenwart Gottes und durch die Nähe der Gottesmutter gesegnet, die uns eingeladen hat und noch einlädt zu Ihrem Sohne zu kommen, vor dem Kreuze zu beten, denn vom Kreuze gehen große Gnaden aus. Dieses Kreuz wurde mit großer Mühe und mit viel Fleiß der Pfarrangehörigen vor 80 Jahren errichtet“ - sagte Pater Ljubo in seiner Predugt. Nach der Ferier der Kreuzerhöhung  Christi werden in Medjugorje auch die gewöhnlichen Zeiten des liturgischen Abendprogrammes geändert. Das Rosenkranzgebet beginnt ab nun in der Kirche um 17 Uhr und die hl. Messe ist um 18 Uhr. Danach folgt das normale Gebetsprogramm. Anbetung Jesu im Allerheilgsten Sakrament des Altares ist mittwochs und samstags von 21 bis 22 Uhr. Das Rosenkranzgebet auf den Erscheinungsberg ist jeden Sonntag um 14 Uhr und der Kreuzweg auf den Kreuzberg ebenfalls jeweils um 14 Uhr. (fotos)
 

Objavljeno: 16.09.2013.